70.000 Euro Spende für Aufklärungsprojekt „no risk – no fun?“

MEYRA engagiert sich mit einer Spende an die „deutsche Stiftung Querschnittlähmung“


Im Bild von links nach rechts: Manuel Schuhmann, Geschäftsführer von Schuhmann und Landstorfer in Bayreuth Ralph Bach, Meyra GmbH Christian Landstorfer, Geschäftsführer von Schuhmann und Landstorfer in Bayreuth Marco Kurzendorfer, Projektleiter der DSQ Priv.

Pressemitteilung der "Hohen Warte"

Die deutsche Stiftung für Querschnittlähmung (DSQ), hat am Montag 23. Februar, für das Präventionsprojekt „no risk – no fun?“ an deutschen Schulen 20 Aktivrollstühle im Wert von über 70.000 Euro von verschiedenen Rehafirmen, u.a. von der Firma MEYRA Vlotho-Kalletal, erhalten. Privatdozent Dr. Rainer Abel, Chefarzt der Klinik für Querschnittgelähmte der Klinikum Bayreuth GmbH, nahm stellvertretend als Vorstand der DSQ die Rollstühle entgegen. „Während der Präventionstage erleben die Schüler das Thema Querschnitt viel intensiver. Sie üben sich mit den Rollstühlen, spielen Rollstuhlbasketball und lernen die Alltagshürden im Rollstuhl kennen“. Ziel der DSQ ist es, mit diesem Projekt bei Jugendlichen zwischen 14 und 16 Jahren das Bewusstsein für Gefahren und Risiken zu schärfen, um Unfälle, die zu Querschnittlähmungen führen, zu verringern. Gleichzeitig gelingt es mit dem Präventionsprojekt, Vorurteile gegenüber Rollstuhlfahrer abzubauen. In Workshops lernen die Schüler zusätzlich mit Lehrern und Ärzten den menschlichen Bewegungsapparat und das Zusammenspiel von Nerven, Gehirn und Rückenmark kennen. „Im Namen der DSQ bedanke ich mich ausdrücklich für diese großzügige Spende“, betonte Abel. Mehr Informationen sind auf der Internetseite der DQS www.dsq.de zu finden.


nach oben