MEYRA engagiert sich für den Rollstuhl-Basketball Sport

Die Zusammenarbeit mit Rolling Chocolate


Am 19.09.2015 fand das traditionsreiche Susanne Roemelt- Gedächnissturnier der Rolling Chocolates wieder statt. Das Tunier ist der Startschuss gewesen für eine Zusammenarbeit. Zukünftlich wird MEYRA Sponsoringpartner der Rolling Chocolate sein. Vorbilder sollen dabei aufgebaut werden, um möglichst viele Impulse für den Breitensport zu entwickeln.

„Die Jungen Wilden sind wieder los!“ Mit dem Turnier absolvierten die Rollstuhlbasketballer der Rolling Chocolate Heidelberg 1, die große Generalprobe vor dem Saison-Auftakt in der 2. Bundesliga Süd.

Dabei startete die junge Mannschaft von Headcoach Marco Hopp gegen die aus ganz Deutschland angereiste Konkurrenz äußerst erfolgreich.

Die Motivation der „Jungen Wilden“ wurde durch eine Überraschung seitens MEYRA, vor dem großen Finalmatch, riesengroß.

Bernd Lohmüller, Marketing Leiter bei MEYRA, überreichte André Hopp das neue Trikot der Rolling Chocolate, auf dem auch in Zukunft das Meyra Emblem zu sehen ist.

Außerdem übergab Herr Lohmüller einem weiteren Chocolate- Spieler (Johannes Ernst) einen neuen und komplett gesponserten Sportrollstuhl im Wert von mehreren tausend Euro.

Die positive Energie vor dem Showdown nahmen die jungen Wilden dann auch mit in die Finalpartie und eröffneten die „Großwildjagd“ auf die hochfavorisierten Rhine River Rhinos aus Wiesbaden. In den ersten beiden Vierteln hielten sich die Jungen Wilden, durch aggressive Verteidigung und dank eines starken André Hopp, am Ende zweitbester Werfer des Turniers, konsequent „im Windschatten“ der tief besetzten und größentechnisch deutlich überlegenen Nashörner. Zur Halbzeit lagen die Neckarstädter mit 21:33 noch in Schlagdistanz. Nach dem Seitenwechsel vergrößerte sich der Abstand dann aber doch leider rapide, da Wiesbaden nun seine tief besetzte Bank als Trumpfkarte ausspielte und vor allem durch die alles überragende kanadische Weltklasse- Centerin Janet McLachlan, mit über 70 Punkten Topscorerin des Turniers, einen Fels in der Brandung hatte.
Am Ende musste sich das Heidelberger Team leider viel zu deutlich mit 33:69 geschlagen geben, feierte aber trotzdem noch lange nach Abpfiff, mit dem grandiosen Heidelberger Publikum den hart erarbeiteten 2. Platz.


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